Forex Trading und Broker Vergleich

Forex Trading ist ohne jeden Zweifel einer der größten Trends der letzten Jahre und das in einer sehr innovativen Branche. Das will schon was heißen! Aber es ist auch nicht verwunderlich wenn man sich vor Augen hält, dass am Forex Markt täglich Billionen von Euro umgesetzt werden – jeden Tag! Dann können Sie sich leicht ausrechnen was in einem ganzen Jahr passiert. Der Devisenhandel ist einfach ein extrem großes Geschäft und Forex der größte Markt überhaupt. Das Internet macht es möglich, dass auch Sie absolut kostenlos und von zuhause aus handeln können. Forex Trading ist für jeden Anleger geöffnet und auch wenn Sie nur 100 € investieren wollen, können Sie sofort ein Konto eröffnen und loslegen. Am besten probieren Sie das gleich bei Plus500, einem der führenden Forex Plattformen, die von der FSA reguliert wird und seinen Sitz in London hat. Dort erhalten Sie außerdem 25 € gratis ohne selbst Geld einzahlen zu müssen. Sehr viel bessere Argumente gibt es nicht sich für einen Anbieter zu entscheiden.

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Der Weg zum Erfolg

Wer beim Devisenhandel erfolgreich sein will muss viel Zeit investieren und sich und seiner Strategie ständig neue Fragen stellen und sich anpassen können. Nur so können Sie langfristig Gewinne erzielen. Sie können sich nicht einfach zurück lehnen und auf News und Signale warten, kurz einsteigen und Geld verdienen. Theoretisch ist das schon möglich, aber Sie machen dabei nur wenig Gewinn und verbringen womöglich den ganzen Tag vor dem Computer um auf bestimmte Nachrichten zu warten. Es gibt aber viele Informationen, die großen Einfluss auf den Devisenmarkt, auf Englisch übrigens Foreign Exchange Market, haben. Alles was Sie tun müssen ist diese Informationen richtig zu interpretieren, die Chancen und Risiken zu erkennen und den Handel tätigen.

Dabei können Sie sich zum Beispiel auf Charts verlassen. Mit einem Chart wird die vergangene Kursentwicklung abgebildet und Sie können daraus Trends ablesen. Ein guter Charttechniker ist in der Lage mithilfe von Indikatoren zu erkennen in welche Richtung es mit einem Währungspaar wahrscheinlich geht. Es gibt sogar Trader, die überhaupt keine Nachrichten verfolgen und als einzigen Input Charts hernehmen. Sie müssen dabei nicht auf den Devisen Handel setzen sondern können eigentlich auch mit Aktien, Rohstoffen oder allem möglichen traden. Währungspaare wie EURUSD bieten aber so viel Liquidität, dass diese Techniken dafür am besten geeignet sind. Wieder ein Grund warum der Devisenmarkt für Händler so attraktiv ist.

Forex aktuell

Der Forexbroker stellt eigentlich nichts anderes wie die Schnittstelle zum Forex Market her. Das heißt, dass Sie bequem zuhause sitzen oder sogar mit dem Smartphone unterwegs sind und den Handel über die Handelsplattform abschließen. Sie müssen dabei nicht zu ihrer Bank gehen und USD kaufen. Das können Sie natürlich auch machen, aber nur wenn Sie zum Beispiel nach New York zum shoppen fliegen. Geld machen Sie damit sicherlich nicht, vor allem weil der Wechselkurs oft sehr schlecht ist. Bei einer modernen Plattform wie sie von Brokern wie eToro, Plus500 oder AvaTrade geboten wird ist das nicht der Fall. Zwar gibt es auch hier einen Unterschied von wenigen Pips zwischen Kauf- und Verkaufskurs – der sogenannte Spread – aber dieser ist sehr gering. Mit den Spreads macht ein Anbieter überhaupt Umsatz und kann es sich nur so leisten seinen Kunden die Möglichkeit zu geben mit Währungen zu traden, die Software und Support bereit stellen, usw.

Alternativen zu Forex

Viele Trader haben die Vorstellung, dass es sehr einfach ist mit Devisen zu handeln und an diesem Markt zu verdienen. Sie haben bereits die Dollar Zeichen in den Augen bevor sie auch nur den ersten Trade gemacht haben. Sie stürzen sich dann auch gleich auf Forex, weil ihnen dieser Handel am lukrativsten erscheint. Es stimmt zwar, dass es sich beim Devisenmarkt um den größten der Welt handelt, aber es gibt auch noch andere Möglichkeiten, die man nicht einfach ignorieren sollte: Aktien, Rohstoffe, Futures, CFD, Optionen, usw. Mit diesen Werten kann ebenfalls gehandelt werden und da bei allen (außer vielleicht bei Futures) das online Angebot ebenfalls sehr gut ist, lohnt es sich auf alle Fälle auch einen näheren Blick darauf zu werfen.

Die beliebtesten Währungspaare

Natürlich spielt gerade der US-Dollar und der Euro eine große Rolle, das heißt, dass auch automatisch fast alle Währungspaare, die mit diesen Währungen in Verbindung stehen gefragt sind. Namentlich wären das unter anderem der Dollar zum Euro, zum GBP und zum Yen. Für deutsche Trader sind gerade diejenigen Paare interessant, die zur deutschen Zeit auch das beste Handelsvolumen haben und wann die Banken aktiv werden. In diesem Fall sind das eben Paare mit EUR und nicht unbedingt der Australische gegen den Kanadischen Dollar… Devisenpaare wie GBPUSD bieten sich dafür aber auch sehr gut an.

Allgemeines zum Forex Trading

Auch wenn Forex Trading sehr interessant klingt und viele Möglichkeiten bietet, muss man sich doch einmal zurück lehnen und sich alles in Ruhe anschauen. Es gibt wirklich einiges zu beachten und wer planlos drauf los handelt, wird früher oder später auf die Nase fallen. Das gilt sowohl bei der Auswahl der Plattform als auch beim Handel selbst. Es reicht nicht ein, zwei Tools für eine Analyse zu verwenden, seine Entscheidung zu treffen und auf das Ergebnis zu warten. In 200 von 1 000 Fällen wird das vielleicht gut gehen, in den anderen dafür nicht. Das ist unsere Meinung bei allen über ambitionierten Anfängern. Kurse sind einfach sehr viel komplexer und es gibt so viel zu beachten. Hinzukommt, dass man auf diese Weise ein sehr hohes Risiko hat, das man nicht durch eine höhere Rendite kompensieren kann. Deswegen ist diese Vorgehensweise relativ gefährlich und wer so an dieses Thema herangeht, sollte vielleicht das Geld einfach zur Bank bringen und sich mit 2% Zinsen zufrieden geben.