Mit Banküberweisung bei Forex Anbietern einzahlen

Die Einzahlung von Geldbeträgen auf das Trading Konto bei Ihrem Forex Broker kann auf verschiedenen Wegen erfolgen. Bei der Auszahlung ist es natürlich genauso und alle Möglichkeiten bieten Vor- und Nachteile. Neben der klassischen Banküberweisung und der Kreditkarte für kleinere Beträge werden heute auch eWallet-Dienstleister immer beliebter. Ein eWallet ist nichts anderes als eine Art Online-Geldbörse im Internet, mit der Sie innerhalb von wenigen Sekunden sicher und bequem bezahlen können. Der bekannteste Anbieter auf diesem Gebiet ist mit Sicherheit – zumindest im deutschsprachigen Raum – PayPal. Neben PayPal wird auch Skrill immer beliebter, aber auch Neteller gehört nicht mehr zu den Unbekannten.

Für welchen Weg Sie sich letztendlich entscheiden hängt nicht nur von Ihren persönlichen Präferenzen ab. Einen großen Einfluss hat auch die Einzahlungssumme, also ob Sie 500 Euro oder 50.000 Euro einzahlen wollen, denn bei höheren Beträgen sind Sie mit eWallets wie PayPal eingeschränkt und auch Kreditkarten lassen sich nur bis zu einem bestimmten Limit verwenden.

Vorteile und Nachteile der Banküberweisung

Der größte Vorteil der Banküberweisung zum Forex Broker ist sicherlich der, dass Sie auch sehr große Beträge einzahlen können. Nach oben hin gibt es eigentlich keine Grenzen und darum werden besonders professionelle Trader die Banküberweisung sicherlich bevorzugen. Außerdem gilt dieser Zahlungsweg gemeinhin als sehr sicher und das wird sich auch in den nächsten Jahren nicht ändern. Die Auszahlung erfolgt in der Regel dann auch auf Ihr Bankkonto, zumindest dann, wenn Sie Gewinne gemacht haben. Denn auf die Kreditkarte beispielsweise können Sie immer nur den Betrag von Ihrem Broker zurück überweisen lassen, den Sie auch eingezahlt haben. Alles was darüber hinaus geht ist aufgrund von internationalen Geldwäschebestimmungen nicht möglich.

Der größte Nachteil der Banküberweisung ist der, dass die Transaktion relativ lange in Anspruch nimmt – zumindest für heutige Verhältnisse. Hätten Sie mit PayPal Ihre eingezahlten Euro innerhalb weniger Sekunden auf dem Handelskonto, so dauert es per Überweisung mehrere Tage. Ein weitere Nachteil entsteht bei kleineren Beträgen, denn dann können Spesen anfallen die sich sehr oft im Bereich von 25 Euro bewegen. Wollen Sie also nur 100 Euro auszahlen, dann wären die Gebühren immerhin 25%.

Alternativen zur Banküberweisung

Die wohl beliebteste Alternative in Deutschland, Österreich und der Schweiz sind Kreditkarten wie Visa oder Mastercard. Damit können Sie besonders kleinere Beträge sehr schnell einzahlen und den Handel sofort starten. Diese Zahlungsmethode eignet sich demnach hervorragen für Anfänger.

Ein kleiner Tipp am Rande: Für Anfänger empfehlen wir entweder den Broker Plus500 oder eToro. Der Vorteil von Plus500 liegt allerdings darin – und das ist besonders für Neulinge interessant -, dass Sie schon bei Kontoeröffnung, also ohne Einzahlung, eine Willkommensbonus von €25 bekommen! Lesen Sie mehr zu Plus500 hier in unserem Testbericht. Der einzige Nachteil ist wohl das Fehlen der professionellen Handelssoftware Metatrader. Als Anfänger ist diese Applikation aber meist sowieso zu kompliziert.

Stark im Kommen sind seit einigen Jahren die eWallet-Anbieter für Geld-Transaktionen im Internet. Egal ob Sie mit Aktien, CFD, Forex oder Optionen handeln, ein eWallet-Konto ist immer zu empfehlen. Die bekanntesten Anbieter sind:

  • PayPAl
  • Skrill
  • Neteller
  • Webmoney

Sie sehen, je nach Ihren Bedürfnissen können Sie unterschiedliche Wege der Ein- und Auszahlung gehen. Für große Beträge wird die Banküberweisung aber sicherlich noch längere Zeit die beste Alternative bleiben.