Mit Kreditkarte bei Brokern einzahlen

Kreditkarten haben sich in den letzten Jahrzehnten zum beliebtesten Zahlungsmittel entwickelt. Besonders natürlich im Internet wird diese, neben eWallets wie PayPal, besonders gerne verwendet. So ist es dann auch nicht verwunderlich, dass alle Forex Broker diese Zahlungsmethode akzeptieren und im Programm haben.

Die Idee der Kreditkarten an sich ist schon relativ alt und bereits Ende des 19. Jahrhunderts wurden ähnliche Karten an Stammgäste von großen Hotels ausgegeben. Heute sind diese aus Kunststoff, durch eine einmalige zwölf- bis sechzehnstellige Kartennummer gekennzeichnet und nahezu überall einsatzbereit. Neben den normalen Charge-Karten – das sind jene Karten, wo der fällige Betrag einige Wochen später von Ihrem Konto abgebucht wird – gibt es noch Debit-Karten, wo der Betrag sofort abgebucht wird. Die wichtigsten Anbieter sind Visa, Mastercard und Amex.

Schon mit 100 Euro Mindesteinzahlung können Sie beim Forex Broker Plus500 ein Konto eröffnen. Hierfür ist natürlich eine Kreditkarte am besten geeignet, da es zum einen sehr schnell geht und zum anderen keine Gebühren anfallen. Bei einer Banküberweisung eines solch kleinen Betrages könnte es sein, dass Ihnen zusätzliche Gebühren in Rechnung gestellt würden.

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Wann sollten Sie eine Kreditkarte nutzen

Besonders als Anfänger im Forex Handel ist diese Zahlungsmethode sehr praktisch. Damit können sie schnell und einfach kleinere Beträge auf Ihr Handelskonto beim Forex Broker einzahlen. Für Profis eignet sich die Kreditkarte aber nur sehr eingeschränkt. Der Grund ist sehr einfach: Professionelle Händler haben in der Regel 5-7 stellige Handelskonten und solche Beträge können Sie mit der kleinen Plastikkarte nicht einzahlen. Dazu müssen Sie eine konventionelle Banküberweisung tätigen.

Ein weiteres Argument, dass für die Benutzung dieses Zahlungsmittels spricht, ist die Haftung die das Kreditkartenunternehmen übernimmt, wenn Ihre Karte missbräuchlich eingesetzt wird und Sie dabei kein Verschulden trifft. Dann wird in der Regel nach kurzer Überprüfung des Sachverhalts der entstandene Schaden gutgeschrieben. Wichtig dabei ist aber auch, dass Sie Ihre Karte, sobald Sie sie verloren haben sollten, sofort sperren lassen.

Alternativen zur Kreditkarte

Natürlich bieten Ihnen Forex Broker zahlreiche Alternativen zur Einzahlung und Auszahlung. Im Trading geht es sehr oft darum flexibel zu sein und da viele Trader mehrere Handelskonten haben ist es unumgänglich, Geld möglichst schnell von einem Konto auf das andere bewegen zu können. Die wahrscheinliche beliebteste Alternative zu Kreditkarten ist der eWallet Betreiber PayPal. Eine andere Möglichkeit ist Skrill (ehemals Moneybookers), das PayPal um nichts nachsteht, allerdings in Deutschland weniger bekannt ist. Neteller, ein weitere Anbieter, bietet in etwa die gleiche Dienstleistung wie Skrill, allerdings ist dieses Zahlungsmittel im deutschsprachigen Raum eher ungebräuchlich.

Fazit

Nahezu alle Broker akzeptieren die gängigen Kreditkarten zur Einzahlung und Auszahlung. Besonders für Anfänger eignet sich daher dieses Zahlungsmittel am besten, da sie damit Ihr Tradingkonto quasi in Echtzeit aufladen können und auch das Auszahlen sehr schnell funktioniert. Aber Vorsicht: Die Auszahlung auf die Karte ist nur dann möglich, wenn Sie mit dieser bei Ihrem Broker auch eingezahlt haben. Die Summe ist aus Geldwäschegründen auch mit der Einzahlungssumme gedeckelt.

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