Forex Broker Vergleich

Forex Broker gibt es viele, aber das macht es für Trader auch nicht unbedingt einfacher. Auch wenn viele auf den ersten Blick gleich aussehen, gibt es wichtige Unterschiede zu beachten. Zum einen steckt hinter jedem Broker ein anderes Unternehmen, dem man sein Geld anvertrauen muss. Dann gibt es verschiedene Plattformen mit denen man umgehen können muss. Außerdem werden unterschiedliche Währungspaare angeboten bzw. auch andere CFD auf Rohstoffe oder Aktien. Sie sehen, dass es bereits bei diesen wenigen Kriterien große Unterschiede gibt und wenn Sie jetzt einfach so alle Broker einzeln anschauen müssen um Ihre Entscheidung zu fällen, werden Sie sehr schnell überfordert sein. Um Ihnen diese Aufgabe zu erleichtern, haben wir gleich die richtige Empfehlung parat, je nachdem ob Sie neu beim Devisenhandel sind oder erfahrener Forex Trader:

BrokerÜbersichtSonstigesKonto eröffnen
AvaTrade
www.avatrade.de
Min. Einzahlung: €100
Min. Margin: 0,5%
Max. Hebel: 1:200
Spread EUR/USD: 2 Pips
Unsere Empfehlung für Profis!
Bei AvaTrade handeln Sie mit der professionellen Handelssoftware Metatrader.
Erfahrungen mit AvaTrade
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eToro
www.etoro.com
Min. Einzahlung: €50
Min. Margin: 0,25%
Max. Hebel: 1:400
Spread EUR/USD: 3 Pips
Das Social Investment Netzwerk eToro ist für all jene bestens geeignet,
die ein Facebook für Trader suchen.
Erfahrungen mit eToro
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Plus500
www.plus500.com
Min. Einzahlung: €100
Min. Margin: 2,0%
Max. Hebel: 1:50
Spread EUR/USD: 2 Pips
Unsere Empfehlung für Einsteiger!
Auf der einfachen und webbasierten Plattform finden sich auch Anfänger sehr schnell zurecht.
Erfahrungen mit Plus500
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Risikowarnung: Ihr Kapital könnte gefährdet sein

Einsteiger

Für Einsteiger ist vor allem die Plattform wichtig. Man muss sich damit sehr schnell zurecht finden und intuitiv handeln können. Bei einigen funktioniert das sehr gut, bei anderen gar nicht. Sitzt man einen Anfänger vor eine Profi Handelssoftware wird er schnell überfordert sein und vielleicht nicht einmal einen Trade ausführen und beenden können. So anspruchsvoll ist der Handel teilweise. Deswegen haben sich Broker wie eToro oder Plus500 gedacht, dass man daran zuerst arbeiten muss. Sie haben daher Handelsplattformen entwickelt, die für neue Kunden wie geschaffen sind. Sie können dort sehr einfach ihre Trades ausführen, Charts analysieren, Stop-Loss setzen usw. Handeln wie ein Profi – als Anfänger. So lautet das Motto. Zwar haben diese Anbieter nicht nur Vorteile, denn schließlich ist es für einen Broker nicht gerade billig seine eigene Handelsplattform zu entwickeln und zu erweitern und außerdem noch einen guten Support anzubieten, der ständig behilflich ist. Deswegen ist der Spread etwas höher als bei manch anderem Broker aber gerade wenn man mit wenig Geld handelt fällt das gar nicht ins Gewicht.

Am besten ist Plus500 für den Einstieg geeignet. Dort erhalten Sie außerdem 25 Euro gratis aufs Konto ohne selbst etwas einzahlen zu müssen.

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Profi

Als Fortgeschrittener oder Profi ist auch die Software wichtig, denn Sie muss Ihren Ansprüchen genügen und professionelles Trading ermöglichen. Das ist bei Metatrader der Fall, der mit Abstand bekanntesten Tradingsoftware am Markt. Die Auswahl an Brokern ist dabei sehr groß, denn die meisten haben zumindest MT4 Unterstützung. Ihr Kriterium sollte dann das Unternehmen dahinter sein, also ob es seriös ist oder nicht und der Spread. Wenn Sie mit höheren Summen traden bzw. häufig kaufen und verkaufen, zahlt sich auch ein Spread, der nur etwas geringer ist aus. Die Pips sind zwar bei jedem Handel sehr klein aber sie summieren sich sehr schnell, so dass hier große Summen zusammen kommen können.

Besonders empfehlenswert ist für diesen Fall AvaTrade, der wohl renommierteste Broker aus Deutschland bei dem das Kapital der Trader bei der Commerzbank in Frankfurt liegt. Sicherheit wird hier also groß geschrieben.

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Kriterien für einen Vergleich

Wenn man Forex Broker miteinander vergleichen will, muss man unbedingt mit berücksichtigen worauf es eigentlich ankommt. Schaut man auf die Webseite eines Forex Brokers werden natürlich nur dessen Stärken in den Vordergrund gehoben. Um wirklich einen Vergleich anzustreben taugen diese Informationen nicht unbedingt. Man muss sich vor allem auch mit den Erfahrungen auseinandersetzen, die mit einem Anbieter gemacht wurden. Nur so kann man sich ein umfassendes Bild machen. Natürlich wiegt das eine Kriterium stärker als das andere. Wenn man einen Metatraderbroker sucht und gar keine Alternativen akzeptiert, sollte man das auch als wichtigstes Kriterium ansetzen. Gleiches gilt für einen Anfänger, der ein Demokonto in Anspruch nehmen möchte. Daneben gibt es aber auch noch einige andere:

Angebotene Werte

Wenn man nur auf Forex schaut ist die Anzahl der Währungspaare entscheidend. Je mehr Währungen, desto besser. Aber nicht jeder handelt nur Forex sondern auch CFDs. Dann ist es entscheidend was an Indizes, Aktien, Rohstoffen und evtl. Futures angeboten wird. Hier braucht man vor allem Gold, Silber und Öl sowie die Aktientitel mit den höchsten Umsätzen. Für Anfänger ist das eher ein unwichtiges Kriterium und es ist besser sich erst einmal mit wenigen Werten vertraut zu machen. Oft reichen nur eine handvoll Devisen um starten zu können. Allzu viele Devisen sorgen hier eher für Verwirrung genauso wie ein großes CFD und Rohstoffe Angebot.

Handelsspezifikationen

Damit ist zum Beispiel die min Margin gemeint, oder der maximale Hebel. Letzteres ist vor allem für diejenigen wichtig, die besonders viel Risiko eingehen möchten. Der Hebel ist aber auch für Neulinge wichtig, die nur sehr wenig Kapital zur Verfügung haben. Denn nur damit können sie mir wenig Einsatz auch viel bewegen.

Spreads, Cashback und Bonus

Es kostet immer etwas eine Position einzugehen und heute reicht es nicht mehr nur den Spread zu vergleichen. Broker A verlangt 1 Pip bei EURUSD und Broker B 2 Pips – deswegen ist B besser. Das ist so nicht mehr korrekt, denn es stehen oft auch Bonusangebote zur Verfügung, die alles günstiger machen. Diese hängen jedoch auch von der Einzahlung ab und je mehr man einzahlen kann, desto attraktiver wird das Angebot. So können sich wenige Pips Unterschied sehr schnell in Luft auflösen.

Support und Service

Einige Forex Broker geben sich inzwischen richtig Mühe und bieten nicht nur einen 24 Stunden Kunden Support, sondern auch Hilfe beim Erlernen des Handels. So stellen manche Broker sogar einen eigenen Manager zur Verfügung, den man jederzeit anchatten oder per e-Mail erreichen kann. Man kann sogar sagen, dass diese Ausbildung und Unterstützung zu den wichtigsten Aufgaben eines Brokers gehört. Und wenn man darauf noch angewiesen ist, sollte man dem auch bei einem Forex Broker Vergleich große Beachtung schenken.

Fazit

Mittlerweile ähneln sich die FX Broker in vielerlei Hinsicht, bieten ähnliche Tools, Aktionen und Handelsplattformen. Es gibt nur noch wenige Bereiche wo man sich als Forex-Broker wirklich vom Rest unterscheiden kann. Das ist besonders schwierig weil man einer von geschätzten 1200 Brokern ist. Gerade deswegen ist ein Vergleich wichtig, denn ob man letztendlich mit Forex Erfolg haben wird oder nicht hängt vor allem von der Wahl seines Anbieters ab.

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