Mit Forex Cashback die Rendite aufbessern

Im Forex Handel lässt sich zwar sehr viel Geld verdienen, aber es ist dafür unumgänglich und sehr wichtig, dass man die Rendite in jeder Beziehung zu maximieren versucht. Dazu gehört das regelmäßige Monitoring der Handelsstrategien, sowie natürlich auch darauf aufbauend die Verbesserung und Adaptierung dieser. Damit ist gesichert und garantiert, dass man auch am Puls der Zeit bleibt, denn Forex Trading ist sehr schnelllebig und Strategien die noch vor einer Woche funktioniert haben können heute schon veraltet sein und keine positiven Erwartungswert mehr haben. Aber auch in Bereichen, um die man sich als Anfänger kaum kümmert, kann man seine Rendite aufbessern: einer davon ist Forex Cashback.

Was ist Cashback?

Forex Cashback, sehr oft auch Forex Spreadback genannt, ist nichts anderes als eine Art anteilige Gebührenrückerstattung. Wie Sie wissen ist es selbstverständlich im Forex Handel so, dass Sie ja eigentlich keine Gebühren oder Kommissionen zahlen. Aber der Handel ist natürlich nicht kostenlos, denn auch Broker wollen Geld verdienen und das tun sie über den Spread.

Was ist der Spread im Forex Trading?

Der Spread ist nichts anderes als die Differenz zwischen Ankaufskurs und Verkaufskurs – also die Differenz zwischen Ask und Bid bzw. die Geld-Brief Spanne. Der Spread wird in Pip gemessen, wobei ein Pip die kleinste messbare Kursbewegung eines Währungspaares ist. Bei den meisten Währungspaaren ist dies die vierte Nachkommstelle. Notiert beispielsweise der EURUSD bei: 1,3104 – 1,3107 dann wäre der Spread in diesem Fall 3 Pips. Es ist also nichts anderes als das, was der Broker an Ihrem Trade verdient, denn eigentliche Kommissionen fallen im Forex Trading in der Regel nicht an. Je niedriger also der Spread, desto besser für Sie, denn um Ihre Gewinne zu maximieren müssen Sie Ihre Kosten minimieren.

Jetzt werden Sie vielleicht einwerfen, dass ja der Spread im Forexhandel sowieso so gering ist und dieser ja nur sehr unwesentlich zur Gesamtperformance beiträgt. Somit zahle sich dann Forex Cashback bzw. Spreadback auch nicht wirklich aus. So einfach ist es allerdings nicht. Natürlich ist die Ersparnis in einem Trade nicht besonders groß und wenn Sie langfristige Strategien verfolgen und nicht sehr viele Umsätze im Monat haben, dann haben Sie Recht, dann ist die Ersparnis nur minimal. Besonders im Forexhandel gibt es aber sehr viele Trader die ein sehr hohes Volumen an Trades haben. Und genau hier kann auch der Cashback dann einen sehr guten Teil des Gesamtprofits ausmachen.

Sehen wir uns ein Beispiel an: Max ist erfolgreicher Swingtrader und hält seine Forexpositionen in der Regel viele Wochen oder sogar Monate lang. Wenn er eine Position eröffnet dann liegen seine Kursziele in der Regel viele Hunderte Pips entfernt. Für Ihn spielt es kaum eine Rolle ob er sich pro Trade 0.5 Pips erspart oder nicht. Sein Bruder Moritz ist Scalper und macht pro Tag oftmals dutzende Trades. Seine Gewinne bewegen sich in der Regel im einstelligen Pipbereich. Für ihn macht es einen sehr großen Unterschied, ob er sich pro Trade 0.5 Pips erspart oder nicht.

Forex Cashback kommt also direkt Ihrer Rendite zugute und reduziert Ihre Kosten und deshalb sollten Sie darauf natürlich auch nicht verzichten. Angenommen der “Standardspread” beträgt 3 Pips und Sie erhalten 20% Cashback, dann ersparen Sie sich 0.6 Pips sowohl bei Kauf als auch bei Verkauf des Währungspaares. Das summiert sich auf alle Fälle und ist zumindest ein sehr schöner Bonus.

Bei welchem Broker gibt es den besten Cashback?

Vielleicht werden Sie sich jetzt fragen, warum es überhaupt Cashback Programme gibt und Broker nicht gleich und direkt die Spreads senken. Natürlich könnten die Anbieter das machen, aber Cashback lässt sich sehr gut für Marketingzwecke einsetzen und darum gibt es oft den “normalen” Spread und über ein Cashback Programm können Sie Ihre Kosten reduzieren und bares Geld verdienen. AvaTrade ist beispielsweise ein Anbieter, bei dem Sie so zusätzlich Cash in Form einer Rückvergütung bekommen können.